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Karriere & Gehalt
Vorsicht Vorstellungsgespräch

Die fiesesten Fangfragen für Bewerber

02.07.2008
Autor(en): Alexandra Mesmer .
Wer zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird, hat die erste Hürde geschafft. Doch hier lauern viele Fettnäpfchen, in die geschulte Personaler Bewerber locken. In einem Ratgeber verrät das Autorenduo Lüdemann, wie man Fangfragen souverän meistert.

Für Carolin und Heiko Lüdemann gleicht das Vorstellungsgespräch mitunter einem Judokampf: Schwierige Fragen bringen Bewerber in die Klemme, aus der sie sich am besten auf sympathische und charmante Weise befreien sollten. Die Lüdemanns arbeiten als Karriereexperten und Trainer und geben ihre Erfahrungen aus zahlreichen Coachings in ihrem Buch "Fangfragen in Vorstellungsgespräch souverän meistern" weiter.

Ihr Tenor: Bewerber sollen sich vorher auf das Gespräch nicht nur gut vorbereiten, sondern dann auch den Mut für außergewöhnliche Antworten aufbringen und so punkten. Hier acht typische (Fang-) Fragen und Tipps für die besseren Antworten.

Warum wollen Sie das Unternehmen, für das Sie arbeiten, verlassen?

Sie sollten nie schlecht über ihren bisherigen Arbeitgeber sprechen. Erwecken Sie nicht den Eindruck, dass Sie wechseln müssen. Wenn Sie etwa zugeben, dass Sie mit dem Führungsstil bei ihrem bisherigen Arbeitgeber unzufrieden sind, könnte ihr Gesprächspartner denken, dass Sie mit Vorgesetzten Probleme haben oder Fehler bei anderen suchen.

Außergewöhnliche Antwort: "Ich schätze meinen Arbeitgeber und bin dankbar für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. In den vergangenen Monaten hat sich aber herausgestellt, dass meine internen Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt sind, und deshalb möchte ich mich neu orientieren. Das ist zwar schade, aber ich lasse deshalb meinen Kopf nicht hängen. Ich möchte meine Stärken und mein Können in einem anderen Umfeld einsetzen."


Leserkommentare 
(1 Beitrag), 
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brazzy
Was bitte soll an diesen Antworten außergewöhnlich sein? Es handelt sich dabei schlicht um verlogenes Karrieristengeseiere, das kein Mensch von sich geben würde der es nicht aus einem Karriereberaterbuch auswendig gelernt hat. Das ist so ziemlich das genaue Gegenteil von außergewöhnlich - außergewöhnlich angepaßt vielleicht. zum Beitrag


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