Von der Webanalyse bis zur BI - um die richtigen Entscheidungen zu treffen, müssen Geschäftsprozesse und Aktivitäten des Unternehmens bis ins Detail nachvollzogen und ausgewertet werden. Das reicht von der Finanzplanung über die Webstrategie bis hin zur kompletten Geschäftsstrategie. Mit den richtigen Tools für Analyse und Reporting gehen Sie Ihrem Business auf den Grund und decken neue Potenziale auf.
IT-Manager stehen fortschrittlichen Lösungsansätzen wie Wide Area Data Services (WDS)
meist aufgeschlossen gegenüber. Im Gespräch mit dem Management müssen sie aber
rechtfertigen, was ein Einsatz von WDS an Business-Wert bringt. Dieses Executive Briefing
der CIO hilft Ihnen bei der Berechnung des Return on Investments beim Einsatz von WDS-Lösungen.
In den heterogenen IT-Strukturen vieler Unternehmen hat sich das Problem der Datenintegration zu einem Schlüsselthema entwickelt. Dabei geht es nicht nur um eine Konsolidierung von Stammdaten sondern zunehmend auch um die Qualität der Informationen. Unternehmen sollten dazu dedizierte Kontrollprozesse aufsetzen und das Thema Datenmanagement auch mit Business-Intelligence-Systemen verknüpfen.
Mit Data Mining und Business Intelligence gehen Unternehmen ihrem Business auf den Grund, analysieren Informationen und spüren versteckte Potenziale auf. Das Executive Briefing der Computerwoche verrät die besten Strategien und Tools und erklärt außerdem, wie Unternehmen mit Hilfe von Standards Finanzdaten sicherer und effizient mit Behörden und Banken austauschen.
Manche Unternehmen schaffen CRM-Software an, um Karteikästen und Excel-Tabellen zu ersetzen, doch einige, vor allem aus dem Mittelstand, zögern noch mit Investitionen. Daneben gibt es Unternehmen, die schon die nächste Produktgeneration anschaffen. Modernisierungsbedarf besteht im Call-Center. Zudem müssen Anwender dem Web 2.0-Trend begegnen, und zwar sowohl organisatorisch als auch technisch.
Die größten Stolpersteine für Anwender verbergen sich am Beginn von Business-Intelligence-Projekten. Ein umsichtiges und systematisches Vorgehen kann helfen. Die Zeit der Insellösungen ist vorbei.
CRM besteht nicht nur aus Technik, vielmehr setzt ein effizientes Kunden-Management voraus, dass sich die Unternehmen entsprechend aufstellen - von der Strategie über die Prozesse bis hin zu den Menschen und der IT.
Die Themen:
Zehn CRM-Systeme – Stärken und Schwächen
Software as a Service wird die Branche verändern
Das CRM-System ist Maßarbeit
Umfrage: Auch mit CRM wird der Service nicht besser
Die Ansprüche an Customer-Relationship-Management-Lösungen (CRM) steigen. Weg vom reinen Datenreservoir sollen die Systeme künftig helfen, Prozesse rund um Marketing, Vertrieb und Service effizienter zu steuern.
Lesen Sie in diesem Executive Briefing der Computerwoche Fakten und Hintergründe zu folgenden Themen:
Angebote aus integrierter Hard- und Software (Appliances) sollen den Aufbau und Betrieb eines Data Warehouse erleichtern und verbilligen. Doch der Beweis steht noch aus.
In diesem Executive Briefing der Computerwoche lesen Sie was Appliances alles versprechen, welche Vorteile sie wirklich haben und wie Unternehmen sich dem Thema nähern sollten.
Wer die Möglichkeiten, die das Internet bietet, voll auskosten will, muss zuvor seine Hausaufgaben in Sachen Sicherheit erledigen. Unternehmen haben es nicht nur mit immer raffinierteren Würmern und Viren zu tun, sie müssen auch mit einer Spamflut ohnegleichen fertig werden. Hinzu kommen die rechtlichen Risiken, die durch privates Surfen am Arbeitsplatz entstehen.
Die Themen:
Viren und Würmer: Wie sich Unternehmen schützen können;
Informations- und Kommunikationstechnik wachsen im Internet- und Mobilfunkzeitalter zusammen - und die meisten Hersteller und Anwender sind noch kaum darauf vorbereitet. Die Chancen der IP-Netzinfrastruktur und der immer leistungsfähigeren Mobilfunknetze fordern den IT-Manager und die Industrie. Noch ist die Entwicklung ganz am Anfang.
Die Themen:
Die Barriere zwischen Information- und Kommunikationstechnik fällt
Mobilfunk-Anbieter sind auf die Veränderungen noch nicht vorbereitet
Wie Next Generation Networks die ITK-Landschaft verändern
Warum Voice over IP nur langsam die nötige Reife erlangt
Argumente für den Umstieg auf "ERP 6.0" (vormals "MySAP ERP 2005") gibt es viele. Dazu gehören interessante neue Funktionen, die Verlockungen einer Enterprise SOA und nicht zuletzt die günstigeren Wartungskonditionen, die einen Wechsel wirtschaftlich sinnvoll erscheinen lassen. Doch nicht selten bringen schlechte Koordination und Planung sowie unklare Zielsetzungen die Vorhaben in Gefahr. Typisches Problem: Die Beteiligten tendieren dazu, die Möglichkeiten der neuen Software nicht auszuschöpfen und stattdessen ihre vorhandene Infrastruktur weitgehend nachzubilden. Die Probleme können sich potenzieren, wenn es zum globalen ERP-Rollout kommen soll.
Die Themen:
Warum SAP-Kunden jetzt auf MySAP migrieren
Woran Migrations- und Einführungsprojekte scheitern
Unternehmen gehen allmählich dazu über, ihre IT und dort speziell die Anwendungsentwicklung nicht mehr nur als Verbrauchsgut und Kostenstelle zu betrachten, sondern als quantitativ und qualitativ messbaren Service für Geschäftsprozesse zu nutzen. Wer diesen Übergang schaffen will, steht vor einer extrem komplexen Aufgabe. Es gilt, den Wert und die Nutzung von Software zu messen, die Effizienz des Application-Lifecycle-Managements zu prüfen und IT-Projekte realistisch zu kalkulieren. Schließlich steht noch die Entscheidung an, ob man für bestimmte Entwicklungen ein Outtasking wählen soll.
Business Process Management (BPM) verspricht Unternehmen mehr Flexibilität, effizientere Abläufe und ein besseres Alignment mit der IT.
Neben der Analyse, Steuerung und Optimierung erlauben aktuelle BPM-Tools auch eine Automatisierung von Prozessen. In Kombination mit Service-orientierten Architekturen (SOA) ergeben sich zusätzliche Vorteile.
Der Siegeszug mobiler Endgeräte ist auch in Unternehmen nicht mehr aufzuhalten. Wie diese "Alleskönner" eingesetzt werden können, um Geschäftsprozesse wie zum Beispiel das Kundenmanagement auch mobil zu unterstützen, erfahren Sie in diesem Executive Briefing.
Voice over IP spart nicht nur Telefonkosten, es kann, richtig eingesetzt auch Workflows flexibilisieren und effizienter machen. Allerdings gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. So muss gerade bei der Verschmelzung von Daten- und Sprachkommunikation großer Wert auf Sicherheit gelegt werden. Außerdem muss vor dem VoIP-Einstieg unbedingt geprüft werden, ob die Infrastruktur des LAN ausreicht, um ein konvergentes Sprach-Datennetz zu betreiben. In dieser Themensammlung informieren finden Sie Grundlagen zu VoIP sowie die wichtigsten Pros und Contras zu dieser vielversprechenden Technik. Die Themen:
IT-Entscheider haften für beide Themen, Geschäftsführer auch. Deshalb ist es für jeden IT-Entscheider essentiell, sowohl über Datenschutz als auch über Security genau Bescheid zu wissen. Diese Executive Briefing fasst das wichtigste aus diesen Bereichen zusammen. Die Themen:
Nichts wurde in den vergangenen Jahren so intensiv diskutiert wie die IT-Kosten – vor allem die Kostenreduktion war das wesentliche Thema. Inzwischen ist die Hysterie aus dieser Debatte raus. Sie verläuft in geordneten Bahnen und dreht sich um ganz konkrete Fragen: Ist Linux billiger als Windows, was muss für neue Architekturen wie SOA investiert werden oder wie es um die Finanzierung von IT im Mittelstand bestellt ist. Das Executive Briefing IT Kosten informiert sie über folgende Themen:
SOA braucht Anschubfinanzierung
Spareffekte durch SOA bleiben schwierig zu berechnen
Die Diskussion ist im vollen Gange. Das auch als Mitmach-Internet apostrophierte Web 2.0 wird sich allerdings nicht nur auf den Endkundenmarkt auswirken, sondern auch die Kommunikation in Unternehmen. Natürlich darf dabei die Technik nicht außen vor bleiben. Ajax, Web-Clients und Web oriented Architectures sind hier die richtigen Stichworte. Über diese Themen und mehr erfahren Sie in diesem Executive Briefing:
Die elektronische Post ist Segen und Fluch zugleich. Sie erlaubt einerseits schnelle, asynchrone Kommunikation andererseits ist sie Einfallstor für Spamund Malware. Außerdem stellt sie Anwenderunternehmen vor erhebliche Archivierungs- und Content-Management-Probleme. Trotzdem bietet sich bisher keine wirkliche Alternative dazu an. Dieses Executive-Briefing informiert sie deshalb über folgende Themen: