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Die CIO-Agenda 2008

Was ist der Unterschied zwischen einer "guten" und einer "mittelmäßigen" IT? Antwort: deren (messbare) Innovationsfähigkeit.

Die Methode der Syntegration nutzt das vorhandene, aber verteilte Wissen aller Teilnehmer. Die Teilnehmerzahl ist auf 42 Personen begrenzt. Zusammen mit 41 anderen CIOs entwickeln Sie aus den Perspektiven Ihrer jeweiligen Branchen und damit verschiedenen Ausgangshypothesen eine gemeinsame Sichtweise. Am Beginn des Workshops steht ein "Themen-Marktplatz", auf dem die wichtigsten Herausforderungen, vor denen verantwortliche IT-Manager in den kommenden zwölf Monaten stehen, definiert werden.

Im Anschluss folgt die Keynote von Egon-Zehnder-Berater Reynold H. Lewke zum Thema "Die Key-Performance-Indikatoren für einen Outstanding-CIO". Danach geht es in die einzelnen Workshops – moderiert unter anderem von COMPUTERWOCHE-Chefredakteur Christoph Witte. Herr Witte wird unterstützt vom Team des Malik Management-Zentrums, St. Gallen. Das von Prof. Fredmund Malik 1984 gegründete Institut hat sich im deutschsprachigen Raum auf die Durchführung der Syntegrations-Methode spezialisiert.

Am Ende der zweieinhalb Tage steht die fertige CIO Agenda 2008, die in Form umfassender Ergebnisprotokolle als persönliche Handouts allen Teilnehmern übergeben wird.

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